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Sieger für „gründerfreundliche Kommune“

05.02.2019 | QLT Redaktion

Die Ausrichtung der Stadt Konstanz unter dem Oberthema „Zukunftsstadt Konstanz“ geht aktuell in die zweite Phase. Über 54 Vorhaben sind geplant, um Konstanz noch zukunftsfähiger und innovativer zu gestalten. Die Entwicklung und Neustrukturierung des Siemens-Areals ist dabei eines der wichtigsten Projekte bis 2020 und die damit verbundene Verlagerung des Technologiezentrums auf das ehemalige Firmengelände in der Bücklestraße. Dieser Schritt wird auch das Gesamtprojekt Areal „Neue Mitte Petershausen“ weiter vorantreiben. Mit dem Bodenseeforum, zahlreichen Neuansiedlungen und Bauprojekten entwickelt sich Petershausen nach und nach zum Innovationszentrum in Konstanz. Damit fügt es sich optimal in den Stadtraum und bildet den Übergang und Anschluss an das Industriegebiet sowie Stromeyersdorf, Bleiche bis Oberlohn, wo sich inzwischen zahlreiche innovative und prosperierende Firmen und Start-Ups angesiedelt haben.

Nicht ohne Grund überzeugte Konstanz aktuell beim Landesfinale des Wettbewerbs „Start-up BW Summit 2019“ in der Kategorie „Stadt“ die Jury mit dem Konzept für das neue Konstanzer Innovationsareal auf dem ehemaligen Siemens-Gelände. „Die ausgezeichneten Kommunen zeigen auf eindrucksvolle Weise, wie vielfältig, kreativ und dynamisch sie ihre Gründungsunterstützung ausgebaut haben“, wird Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut in einer Mitteilung des Ministeriums zitiert. Ziel sei es, „Baden-Württemberg zu einer der gründungsdynamischsten Regionen Europas zu machen.“ OB Uli Burchardt freut sich über die landesweite Anerkennung: „Das ist eine tolle Bestätigung, dass wir mit dem Konzept für ein Innovationsareal auf dem richtigen Weg sind. Unternehmensgründungen wie auch kleine und junge Unternehmen erfolgreich zu fördern und in Konstanz zu halten ist ein Schlüsselfaktor für die Entwicklung der Stadt Konstanz.“Die Zielsetzung des Projektes sind ein Integriertes Areal für Gründung, Innovation und Kreativität in Konstanz zu gestalten. Damit wird auch Platz für die Kultur geschaffen. Musik, Theater, Kleinkunst, Bildende Kunst, Geschichte, der freien Kunst und Events stehen neue Möglichkeiten und kreative Räume offen. Vor allem die denkmalgeschützte Shedhalle – könnte der zeitgenössischen Kunst und installativen, künstlerischen Arbeiten Raum bieten.

www.konstanz.de


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