sprich:[kult] Kultblatt seit 1979

ALLENSBACH HAT´S – 21. JAZZ am SEE 2019

03.01.2019 | QLT Redaktion

Von Anfang an steht JAZZ am SEE für außergewöhnliche musikalische Grenzgänge, Begegnungen verschiedener Kulturen, Genres und großer Stimmen des Jazz. Ein Konzert mit der Musikerlegende Charlie Mariano war der Beginn der Reihe. Viele weitere unvergessliche Konzerte mit beeindruckenden Künstlern aus der ganzen Welt folgten. Starke Frauenstimmen aus der ganzen Welt sind im diesjährigen Programm unter anderem ein Schwerpunkt. So verschieden deren kulturelle Wurzeln sind, so unterschiedlich sind ihre gesanglichen Ausdrucksformen, so grenzenlos ist ihre Musik. Darüber hinaus gibt es musikalische Entdeckungen und Wiederbegegnungen und im Rahmen des Bodensee-Festivals 2019 eine ganz besondere Begegnung. Den Auftakt macht am 8.2.2019 Nesrine Belmokh, Sängerin und Cellistin mit französisch-algerischer Abstammung, die begleitet wird von dem Percussionisten David Gadea, aus Valencia. Am 27.3. trifft der schwedische Meister des Wohlklangs an Bass und Cello Lars Danielsson mit seinem feinen Gespür für so einfache wie eindringliche Melodien auf einen der lyrischsten Trompeter Europas, Paolo Fresu. Als Duo kommen sie zum ersten Mal nach Allensbach. Am 3.5. kommt die New Yorker Jazzsängerin Indra Rios-Moore nach Allensbach und sorgt mit ihrer warmen Jazzstimme und seelenvollen Interpretationen ungewöhnlicher Songs von Steely Dan bis Duke Ellington für einen einmaligen Abend. ALLENSBACH HAT´S 21. JAZZ am SEE 2019 „Grenzgänge – Jazz und mehr“ Der 20.5. steht mit der südkoreanischen Vokalakrobatin Youn Sun Nah und ihrem Trio unter dem Motto „Ein Wunder”, „ganz große Kunst”. Sie gehört zu den schillerndsten und erfolgreichsten Jazz & Beyond Künstlerinnen unserer Zeit. Traditionelle sakrale Gesänge und weltliche Lieder aus Sardinien treffen am 27.5. auf Cello-Solo-Kompositionen. Cuncordu e Tenore de Orosei ist eines der führenden Ensembles im Bereich der traditionellen sardischen Vokalmusik und ein fünfstimmiges Männergesangsensemble. Der Multiinstrumentalist Mathias Eick ist einer der Senkrechtstarter unter den norwegischen Jazzmusikern und einer der großen Lyriker des heutigen Jazz. Als Quintet begeistert er am 8.10. mit seinem typisch skandinavischen Sinn für Flow mit Rhythmik, packendem Piano und virtuoser Violine. Im November stehen ebenfalls zwei grandiose Größen des Jazz auf dem Programm mit Rebekka Bakken & Band am 4.11. und Israeli Shai Maestro am 18.11., der als neuer Star am Pianohimmel gilt.

Ausführliches Programm 21. JAZZ am SEE, VVK JazzPass und Einzelkarten: Kultur- und Verkehrsbüro Allensbach, Tel. +49 (0) 7533 / 801 35, kulturbuero@allensbach.de

www.allensbach.de


Anzeige
Kohn


Anzeige
TG Kultur