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Künstler und Galerist im Fokus artROOM @ art KARLSRUHE

15.02.2017 | QLT Redaktion

kmk_foto-jürgen-rösnerDie Galerie artROOM in Konstanz wird indiesem Jahr erneut auf der Messe art KARLSRUHE vom 16. bis 19. Februar vertreten sein mit einem spannenden Mix aus Street und Urban Art, Fotografie und Malerei sowie installativen Arbeiten. Das gezeigte Portfolio an Künstlern mit Uwe Langmann (One Artist Show), kunstrasen, Hans Findling, Sebastian Wandl, Peintre X, Patrick Luetzelschwab, Cherry Goldenberg, Carla Manco, Mirco Zett u.w. unterstreicht wie der artROOM in Konstanz den stetigen Ausbau der Galerie vorantreibt und jungen Talenten als auch anerkannten und etablierten Künstlern eine Präsentationsplattform bietet. Die Galerie artROOM Konstanz ist in Halle 1 unter der Standnummer H1/S06 mit dem eigenen Messestand vor Ort. Der Münchner Künstler Sebastian Wandl wird außerdem an der Sonderschau Druckgrafik in Halle 1 (H1) mit dem Kunstwerk IBELLA teilnehmen. Ein besonderes Augenmerk gilt auch in diesem Jahr Uwe Langmann, der bereits im letzten Jahr zu den bestverkauftesten Künstlern der Galerie gehörte. Special Guest in diesem Jahr ist Peintre X – der/die unter diesem Pseudonym als freischaffender Künstler arbeitet.

Der artROOM Konstanz verfügt ebenfalls über einen Online-Shop über den alle Werke der Künstler erhältlich sich unter www.artroom-konstanz.com

ZUR MESSE ART KARLSRUHE 2017


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Die art KARLSRUHE, beliebteste internationale Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst in Deutschland, wird in diesem Jahr den Künstler und Galeristen in der Wertschätzung seiner Arbeit in den Fokus rücken und das Image der letzten Jahre, das Kunst vornehmlich als Investitionsgut betrachtete, umkehren. „Es ist unser Ziel, dass sowohl Besucher als auch die Galeristen Spaß an Kunstvermittlung und Kunstbetrachtung haben und die Kunst nicht als Investitionsgut im Vordergrund steht“, betont Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH, „denn wir jagen mit unserer perfekten Melange aus Klassischer Moderne und Gegenwartskunst keinen Trends und Stars nach – wir sehen aufs Ganze und würdigen die kontinuierliche Arbeit der Galeristen, die sich für das Werk ihrer Künstler unermüdlich einsetzen.“

Kurator und Projektleiter Ewald Schrade würdigt ebenso die Messehallen an sich, die durch ihre lichtdurchflutete Konstruktion, der Kunst einen perfekten und offenen Rahmen bieten. Eine besondere Würdigung erfährt die „Contemporary art 21“ mit ihrer eigenen Halle – der Halle 4 (dm-arena). Klassische Bildnerische Positionen werden so bewusst der neuen zeitgenössischen Kunst und ihren jüngsten Positionen entgegengesetzt.

Über zwei Tage hinweg wird die art KARLSRUHE von einem offen zugänglichen Symposium, dem ARTIMA art meeting 2017, begleitet, das den Fragen der Branche gewidmet ist. Ob es um die Leidenschaft der Sammler, um Kunst als Kapitalanlage, um kulturpolitische Auseinandersetzungen oder eben um die Kunst selbst geht. Außerdem gibt es zwei Sonderausstellungen mit Schwerpunkt in französischer Kunst: die Sonderausstellung der Sammlung Würth in Halle 1 – dem französischen Künstler Tomi Ungerer gewidmet sowie eine zweite Sonderausstellung mit dem Titel „Retour de Paris“.

Weitere Informationen zum Messeprogramm unter www.art-karlsruhe.de


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