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Impressionen von der art KARLSRUHE 2017

22.02.2017 | QLT Redaktion

QLT war dabei auf der art KARLSRUHE und hat ein paar tolle Impressionen mitgebracht. Neben den zahlreichen grandiosen Ausstellern und Künstlern in diesem Jahr – gab es auch ein paar besondere Highlights zu erleben. Unter anderem Jonathan Meese – der derzeit als der radikalste Künstler in Deutschland gilt und mit seinen Reden und seinem Manifest zur „Diktatur der Kunst“ für Aufsehen gesorgt hat. Ihm wurde in diesem Jahr der Hans Platschek Preis für Kunst und Schrift verliehen. Mehr über ihn als Künstler, seinen Ideen und Aktionen erfahrt ihr in der kommenden Printausgabe. Ein weiteres Highlight der Messe war der persönliche Besuch des Künstlers Tomi Ungerer, dem in Halle 1 eine Sonderausstellung mit seinen Werken aus der Sammlung Würth gewidmet war. Tomi Ungerer ist ein international bekannter französischer Künstler, Schriftsteller und Illustrator. Ungerer selbst sieht sich als Elsässer und damit weder deutsch noch französisch – er hat zahlreiche Preise im Laufe seines Lebens gewonnen und ist neben seiner künstlerischen Arbeit sozial und kulturell sehr engagiert. Der artROOM aus Konstanz war ebenfalls mit einem eigenen Stand an der Messe vertreten wie auch das außergewöhnliche Kunstprojekt „THE VIEW“ Contemporary Art Space, das am Schweizer Bodenseeufer bei Salenstein in sog. Kunst-Offspaces unterirdische Ausstellungsräume bespielt.

Der Gewinner des Platschek-Preises Jonathan Meese

 


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Die Galerie artROOM Konstanz an der art KARLSRUHE

 

Ewald Schrade und Jonathan Meese

 

Künstler Tomi Ungerer und QLT-Redakteurin Jasmin Hummel

 

Jasmin Hummel besucht den Stand von THE VIEW Contemporary Art Space in Salenstein

 

Kurator Ewald Schrade zur Eröffnung

 

Künstler Uwe Langmann aus Memmingen stellt aus am Stand des artROOM Konstanz

 

Künstler und Aktivist Jonathan Meese nach der Preisverleihung gemeinsam mit den Stiftern und seiner Mutter


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