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Ethno Pop Malerei – Eva Bur am Orde erobert die Kunstwelt

02.05.2017 | QLT Redaktion

Am Kunsthimmel ist ein neuer Stern aufgegangen: Eva Bur am Orde. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Rottweil. Das Besondere an ihr ist, dass in ihren großformatigen Werken Ethos auf künstlerische Ausdrucksform trifft. Sie lässt persönliche Erfahrungen und Eindrücke in ihre Arbeiten einfließen und dringt mit ihrer Kunst in die tiefen Sphären eines universellen Weltethos ein. Ihre Kunst entspringt ihrer eigenen ethnologischen und ethischen Gesinnung und vereint Strömungen der Urban-, Street- und Popart mit naturalistischen und universalen Motiven sowie Art Deco Elementen. Sie verbindet globale Themen mit figurativen Darstellungsformen und schafft damit einen neuen Genre-Begriff – die Ethno Pop Art.
Eva Bur am Orde studierte Archäologie und Philosophie sowie freie Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München. Sie ist Künstlerbotschafterin für E-Water Deutschland, ein nachhaltiges Label für ethischen Konsum und seit 2014 Member of Rain Forest Art Foundation Europe, eine Initiative, die gemeinsam mit Künstlern und Institutionen mittels verschiedener Kunstaktionen und Veranstaltungen auf unser fragiles Ökosystem, seine Kostbarkeit und Schönheit, die es zu schützen und zu bewahren gilt, aufmerksam macht.

Peace Collection – Weltfriedensstifter
Die 7 Bildtafeln der Peace Collection ergeben eine exemplarische Zusammenschau globaler Kulturgeschichte und Weltpolitik, die von der grundoptimistischen Überzeugung von Eva Bur am Orde getragen ist, dass die Haltung und Taten einzelner Persönlichkeiten zum Gelingen eines friedlichen Zusammenlebens aller Erdbewohner insgesamt leiten und anzuleiten vermögen. Schrifttableaus vier verschiedener Weltsprachen wechseln dabei mit drei, größerformatigen Motivtafeln. In chinesischen, englischen, spanischen sowie russischen – jeweils individuell charakterisierten – Lettern kehrt hier das berühmte Zitat des Häuptlings und Medizinmannes der Hunkpapa-Lakota-Sioux Sitting wieder, dass wir die Erde nicht von unseren Vorfahren geerbt hätten, sondern nur von unseren Kindern geliehen.
Teile der Peace Collection sind derzeit im Il Boccone in Konstanz ausgestellt und können zu den normalen Öffnungszeiten frei besichtigt werden.

Blickwechsel II – Eva Bur am Orde im artROOM
Anlässlich der Kunstnacht Konstanz Kreuzlingen eröffnete die Galerie artROOM Konstanz die Ausstellung Blickwechsel II – eine Gruppenausstellung mit Werken der artROOM Collection mit Uwe Langmann, Hans Findling, kunstrasen, Sebastian Wandl, Patrick Lützelschwab, Peintre X u.a.
Sie präsentiert einen Mix aus Fotografie, Malerei, Lichtinstallationen, Urban-Art und Illustrationskunst und widmet sich den neuen Kunstströmungen und künstlerischen Positionen der Gegenwartskunst.


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Eva Bur

Neu im Portfolio der Galerie artROOM Konstanz ist die Künstlerin Eva Bur am Orde, die im artROOM ihre Ethno-Pop Art zeigen wird. Die Ausstellung ist bis zum 31.05. zu besichtigen. Infos zu Besichtigungszeiten etc. finden Sie auf www.artroom-konstanz.com


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Randegger