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| In die Zukunft geschaut | ||
Radolfzeller Oberbürgermeister Dr. Jörg Schmidt hat viele Pläne Das idyllische, am See gelegene Städtchen Radolfzell hat durch seine „Sandwichposition“ (Konstanz/Singen) einen etwas schwierigen Stand. Es muss sich gegen die beiden größeren Mitbewerber mit ihrem umfangreichen Angebot behaupten. Aber man kann es auch als Chance sehen und das Individuelle und den Charme, der den kleinen Städten zu eigen ist, nutzen. |
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| Carl-A. Fechner | ||
Ein Visionär mit Leib und Seele, aber bestimmt kein Träumer „Ich würde sagen, ich bin ein politisch engagierter, aufmerksamer Mensch mit einer Idee. Und die Idee ist: man kann etwas bewirken, wenn man für etwas kämpft.“ |
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| Konstanz im Glück | ||
Trotz Widrigkeiten und rauer Winde „Und während vorn die Sommergäste lachen, flirten: „- O wonderfull this old merry old village – o Daisy…“ – Vollzieht sich hinten wie auf Grünewalds Bildern Noch immerfort die Kreuzigung Christus. Und während alle auf zum Himmel blicken, den Silberbug des Zeppelin bestaunen, geht hinter den verbergenden Kulissen der Häuser noch der Hus zum Scheiterhaufen. Verschlossen liegt die Stadt wie hinter Toren, an deren Riegeln kein Jahrhundert rütteln durfte; und manchmal dröhnen dunkel-gell die Glocken des Münsters über Dächer, See und Gärten.“ Aus Konstanzer Requiem von Rudolf Adrian Dietrich |
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| Positive Wirkung von Wandertouren auf die Gesundheit | ||
Die Tatsache, dass Bewegung an der frischen Luft gut für die Gesundheit ist, kennen die meisten. Das ausdauernde Wandern bringt die Psyche und den Körper in Schwung. Abseits vom Zivilisationslärm, beim Wandern durch die Buchenwälder, Täler und Hochflächen in unserer schönen Bodenseeregion kehrt auch in unserem Kopf wieder mehr Ruhe und Klarheit ein. Probleme werden beim Anblick des grenzenlosen Himmels kleiner und überschaubarer. Stress verschwindet nach ein paar Stunden ganz von alleine. Gute Wandergespräche mit Gleichgesinnten tun ihr Übriges. |
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| Durch die Hecke gelinst | ||
Blick in fremde Gartenparadiese Ich gebe zu: Schöne Gärten machen mich neidisch. Es macht mir überhaupt nichts aus, wenn Leute dicke Autos fahren, schicke Klunker an Hals und Ohren tragen oder in ihrem eigenen Boot über Seen und Meere schippern. Da regt sich bei mir nichts, meine Galle bleibt ruhig. Aber wenn ich durch Wohn- und Gartenmagazine blättere oder von meinem kleinen Balkon in die Gärten meiner Nachbarn schaue, bleibt ein kleines bisschen Neid nicht aus. HIER GEHT'S ZUR DIA-SHOW |
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