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| Blitzlichter | ||
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Jetzt ist es offiziell: Die neue Fähre der Stadtwerke Konstanz heißt „Lodi“, benannt nach der italienischen Partnerstadt. Wie ihre sechs älteren Geschwister wird die Fähre künftig zwischen Konstanz und Meersburg unterwegs sein. Mit stolzen 82 m ist sie die längste Fähre der Flotte und kann bis zu 64 Autos von Ufer zu Ufer transportieren. Wahre Menschenmassen strömten auf die Fähren, um die Taufe aus nächster Nähe zu beobachten. Und sie wurden nicht enttäuscht. Musikkapellen aus Konstanz und Meersburg spielten zünftige Marschmusik, die Champagnerflasche zerschellte und die Fähren vollführten einen eleganten Tanz. Taufpatin war die italienische Stadträtin Guiliana Cominetti aus Lodi. Caro B. Bildergalerie Fähre Pünktlich zum Fest auf dem Konstanzer Münsterplatz legte der Dauerregen endlich eine Pause ein und ließ den Mai zumindest für einen Tag „Wonnemonat“ sein. Da hatten die Veranstalter wirklich Glück! Und genau darum ging es beim diesjährigen Fest, um „Glück“ – genauer gesagt um die Frage, was uns glücklich macht. Also ein sonniger Tag auf dem Münsterplatz mit tollen Performances aus der Konstanzer Musik- und Tanzszene, buntem Markttreiben und vielen duftenden Leckereien ist jedenfalls ein sehr guter Anfang. Darauf ließen zumindest die zufriedenen Gesichter der rund 18000 Festbesucher schließen. Caro B. Bildergalerie Kulturfest Konstanz 25 Bands brachten bei Jazz Downtown Konstanz zum Kochen - z.B. im Brauhaus mit Malcolm Green & Band, im Pfohlkeller mit den Jailhouse Jazzmen, im Shamrock mit den Blues Crumbs und im Turm mit den Skin n´ Bone. Den Abschluss bildete eine famose Party im K9. Toni Rössler Bildergalerie JazzDownTown Konstanz |
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| Wenn Männer Cowboy und Indianer spielen... | ||
... haben auch die Mädels ihren Spass Längst hat sich dieses ursprüngliche Wettschießen zu einem Mekka der Western-Hobbyisten gemausert. Viele reisen schon 14 Tage vor dem Wettschießen an und verbringen so ihren Urlaub am Beavercreek, wie die Gegend um das Nenzinger Schützenhaus genannt wird. Dabei führen sie (fast) ein Leben wie im 19. Jahrhundert. |
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| Es hat alles seine Zeit | ||
„Das Haus hat eine traditionsreiche Geschichte. Es stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde als Herberge genutzt. 1861 wurde es von einem Namensvetter, auch einem Herrn Mayer, gekauft. 1888 wurde es dann von einem Zuckerbäcker übernommen und 1912 gründete die Familie Bohe das Café. Als ich das Café und die Konditorei 1984 übernahm, hatte ich noch 17 Angestellte und die gesamte Bodenseeflotte als Kunden. Aber die Zeiten ändern sich..." |
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| Theater in seiner reinsten Form | ||
"Die Flüsterstadt" wird verlängert![]() Nach dem durchschlagenden Erfolg der vier Vorstellungen des Theaterstückes „Die Flüsterstadt“ im Radolfzeller Scheffelhof sind drei weitere Aufführungen dort geplant. (4., 5., und 6. Juni, 20 Uhr). Das Radolfzeller Theaterforum Doppelgänger hat mit seiner Inszenierung, Regie führte Stefan Bresser, wieder einmal gezeigt, dass auch mit wenig Mitteln hervorragendes Theater auf die Bühne gebracht werden kann. |
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| "Ich trinke keinen Wodka, nur Bier. Ich bin ja erst neun." | ||
Jeder hat das Plakat gelesen, jeder hat gestutzt, die einen haben geschmunzelt, die anderen fanden es überhaupt nicht komisch und wollten es sofort entfernen lassen. Es gab auf jeden Fall eines: Diskussionen! Und genau darum geht es bei dem Projekt b.free des Landkreises Konstanz. |
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