Der Bodensee
- eine ganz und gar nicht "bodenständige" Region


„So wie unsere Gegend herumliegt,
rührt ihre Lässigkeit aus purem Selbstbewusstsein her.“

Manfred Bosch

Der Bodensee – von uns Anwohnern einfach nur als „der See“ tituliert – ist ein ganz besonderes Gewässer. Für manche sind es seine Ausmaße. Schließlich lässt sich an seinen Ufern zuweilen von der fast unendlichen Ferne träumen – ganz im Sinne von „Wenn ich den See seh, brauch ich kein Meer mehr.“ Er kann Abenteuer sein und Kindertraum. Er regt an und beruhigt. Fast jeder, der hier aufgewachsen ist, sich in jungen Jahren Großstadtluft um die Nase wehen ließ, will wieder zurück.


Schiff Ahoi


Der Bodensee ist zwar nur der drittgrößte See Europas, besitzt aber heute die größte europäische Binnenflotte. Bereits in der Bronzezeit siedelten Menschen in Pfahlbauten und befuhren den See mit einfachen Holzbooten, Einbäumen und Flößen. Während der Römerzeit gab es Verbindungswege von Italien nach Germanien und über den Bodensee wurde die Fracht auf Galeeren und Segelschiffen transportiert. Später dienten Lädinen und Segner als Transportmittel, einer dieser mittelalterlichen Lastensegler von knapp 20 m Länge wurde 1981 am nördlichen Bodenseeufer bei Immenstaad entdeckt und ist heute im Archäologischen Museum in Konstanz ausgestellt. 1818 wurde dann das erste Dampfschiff am Bodensee vom Stapel gelassen. Und die „Lust am Schiff“ ist ungebrochen.


Die Jugend braucht Vorbilder


Wenn mich jemand fragt, ob ich Ängste oder Sorgen habe, dann antworte ich klipp und klar: Nein, habe ich nicht. Ich sorge mich beispielsweise auch nicht um die Rente, wie so viele in der heutigen Zeit. Denn wenn ich keine bekomme, dann kann ich auch nichts machen. Ich bin selbstbestimmt und denke beispielsweise nicht an Politik. Frau Merkel oder Herrn Westerwelle für etwas verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu einfach.


Sonnige Zukunft oder schwarz-gelbe Schatten?


Die noch junge Solar-Branche erlebt gerade einen richtigen Boom. Ende 2009 lag die installierte Leistung bei über 9 Gigawatt, damit lassen sich bereits rund 1,5 % des deutschen Stromverbrauchs decken. Und seit die Preise für Photovoltaikanlagen immer weiter sinken, sind Investitionen in Solarstrom auch für Jedermann realisierbar und nicht mehr lukrativer Nebenverdienst für eh schon reiche Häuslebauer. Experten zufolge, kann Solarstrom schon in zwei bis drei Jahren wettbewerbsfähig sein und zum gleichen Preis wie konventioneller Strom angeboten werden. Eine echte Erfolgsgeschichte.


Kunsttherapie
Wellness für die Seele



Künstlerisch tätig zu sein, bedeutet nicht nur, ein eigenes Kunstwerk zu gestalten, sondern dabei auch die eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Über die Kunst kann zum Ausdruck kommen, was sonst unerreichbar und verborgen bleibt. Schöpferische Kräfte werden frei und können sich entfalten.


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