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| Festivalnachlese | ||
Schall und Wellen Open Air Frauenfeld 2010 |
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| Mitläufer und Mitmacher | ||
Der Abschied von Wulf Twiehaus. Glaube, Liebe, Hoffnung. Ein trauriger, blonder Held. Hoppla, jetzt komm ich
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| "Mir sind au it nind" | ||
Konstanz - selbstbewusste Provinz Mit „Unruhige Zeiten“ war die Saison 2009/2010 des Theater Konstanz betitelt und es zeigte sich wieder mal, dass das „fahrende Volk“ ein Näschen, wenn nicht gar eine Kristallkugel fürs Geschehen hat. Und wie kündigten OB Frank und Kulturbürgermeister Boldt diese Spielzeit an? „Die Hoffnung in die Politik ist in kritischen Zeiten besonders groß: Soll sie doch mit klugen Strategien aus der schwierigen Situation führen… …und ganz nebenbei noch den gesellschaftlichen Zusammenhalt retten. Eine Mammutaufgabe, die durch staatliche Eingriffe allein nur schwer zu bewältigen ist: Hier sind alle gefordert!“ |
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| Konstanzer Kunstangst | ||
Nichts hat sich schneller entwickelt und verzweigt, als die Evolutionstheorie selbst. Eine aus Millionen von Evolutionstheorien hat uns mit der Vorstellung beschäftigt, dass sich während der Entwicklung eines Menschen bei jedem Einzelnen die Frühstadien seiner evolutionären Stammgeschichte wiederholen. Nach dem sog. biogenetischen Grundgesetz besitzt ein Embryo Kiemenspalten wie ein Fisch und hat einen Schwanz wie ein Affe. Ob er brüllt wie ein Löwe, wissen wir nicht. |
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| Ich habe meine Heimatstadt Münster als Vorbild | ||
Meine Vision ist, das ehemalige Gebäude von Woolworth in der Konstanzer Innenstadt als Museum zu nutzen. Als positives Beispiel gibt es das Stadtmuseum in Münster in Westfalen. Dort wurde das Gebäude des ehemaligen Möbel Karstadt über drei Stockwerke als attraktives Stadtmuseum ausgebaut. Sehr großflächig angelegt, so dass dort große Ausstellungen möglich sind. Das Museum ist immer offen und man kann dort die Geschichte von Münster hautnah nachvollziehen. Es sind mehrere Modelle aufgestellt, die die Entwicklung der Stadt dokumentieren. |
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